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Freigabe-Assistent
Ordner im Heimnetz mit Samba geführt freigeben, mit Probelauf und Rückbau. Version 1.1.1, Stand 16.10.2026.
Führt Schritt für Schritt durch die Einrichtung einer Samba-Freigabe im Heimnetz: Ordner, Freigabename und Benutzer wählen, sichere Rechte setzen, Firewall prüfen, testen. Standard ist ein Probelauf, der alle Änderungen an der smb.conf als Diff zeigt. Lokal, ohne Konto, ohne Werbung.
- Preis: kostenlos
- Version: 1.1.1
- Lizenz: MIT
- Tests: 118 automatische
Per Konsole installieren
curl -sSL https://tools-for-you.de/downloads/freigabe-assistent/install.sh | bash
Das Skript wählt automatisch zwischen .deb-Paket (Ubuntu/Debian/Mint) und Archiv (alle anderen), prüft die Prüfsumme und installiert. Skript vorher lesen: install.sh.
Download
Prüfen Sie nach dem Download die SHA-256-Prüfsumme (siehe unten). Alle Dateien stehen auch in SHA256SUMS.txt.
| System | Datei | Größe | SHA-256 |
|---|---|---|---|
| Linux, .deb (Debian, Ubuntu, Mint) | dw-freigabe_1.1.1_all.deb | 18 KB | 76389cc1377be462fbb76044c09cac4a27a81363222792742515f0f3e45e1ff4 |
| Linux, Archiv (alle Distributionen) | dw-freigabe-1.1.1-linux.tar.gz | 18 KB | a6066124cdb8140c3fe0bb7221958a966ced78dd3d9d4729f28bb262b4821f19 |
Die Anleitungen gibt es auch als Textdateien: Installation (Linux) und Nutzung (Linux). Lizenz: LICENSE.txt.
Warnungen von Windows, Android und Virenscannern
Die Dateien sind nicht mit einem kostenpflichtigen Zertifikat signiert. Deshalb sind folgende Hinweise normal:
- Virenscanner: Unsignierte Programme lösen gelegentlich Fehlalarme aus. Prüfsumme vergleichen und Fehlalarme ggf. beim Hersteller des Virenscanners melden.
Prüfsumme prüfen
Vergleichen Sie den berechneten Wert mit der Tabelle oben. Er muss exakt übereinstimmen.
Linux / macOS: sha256sum dw-freigabe-1.1.1-linux.tar.gz Im Browser: tools-for-you.de/tools/hash.html (die Datei bleibt auf Ihrem Gerät)
Linux: Installation und Nutzung
Voraussetzung: beliebige Distribution mit bash 4.4 oder neuer. Zum Benutzen des Probelaufs kein Root nötig. Die Ausführung nutzt sudo je Schritt (oder starten Sie als root). Samba (Paket samba) auf dem Rechner, der die Freigabe anbietet Ein Linux-Benutzerkonto für den Zugriff (bekommt ein eigenes Samba-Passwort) sudo-Rechte für die Ausführung
.deb-Paket (Debian, Ubuntu, Linux Mint)
sudo apt install ./dw-freigabe_1.1.1_all.deb dw-freigabe --help sudo apt remove dw-freigabe
Archiv mit Installer (alle Distributionen)
tar xzf dw-freigabe-1.1.1-linux.tar.gz cd dw-freigabe-1.1.1 ./install.sh # nur für Ihr Benutzerkonto (~/.local), ohne Root sudo ./install.sh --system # für alle Benutzer (/usr/local) ./install.sh --uninstall # entfernen (bei --system mit sudo)
Falls „Befehl nicht gefunden“: ~/.local/bin muss im PATH stehen (meist nach neuer Anmeldung automatisch).
Nutzung
dw-freigabe --hilfe Kurzhilfe dw-freigabe einrichten geführter Probelauf mit Fragen (Ordner, Name, Benutzer, Zugriff, Netz); zeigt Plan und Diff der smb.conf dw-freigabe einrichten --ordner ~/Daten --name Daten --benutzer anna Probelauf ohne Fragen dw-freigabe einrichten --ordner ~/Daten --name Daten --benutzer anna --ausfuehren Ausführung mit Rückfrage je Schritt (sudo je Schritt; das Samba-Passwort fragt smbpasswd direkt ab) Weitere Optionen: --schreiben (Standard: nur lesen), --netz "192.168.178.0/24", --rechte-korrigieren, --ja (Rückfragen automatisch bestätigen), --conf DATEI (andere smb.conf, z. B. zum Üben an einer Kopie) dw-freigabe status eingerichtete Freigaben und Sicherungen anzeigen dw-freigabe testen Konfiguration prüfen (testparm, bei vorhandenem smbclient auch Verbindungstest) dw-freigabe testen --mit-anmeldung zusätzlich eine Anmeldung per smbclient versuchen (smbclient fragt das Passwort selbst ab) dw-freigabe firewall Firewall-Hinweise (ufw, firewalld) dw-freigabe rueckbau --ausfuehren Freigaben entfernen; die smb.conf wird in den Zustand vor der Einrichtung gebracht (Probelauf ohne --ausfuehren)
Datenschutz und Sicherheit
- Nur lokal: Das Programm baut keine Netzwerkverbindung nach außen auf und sendet keine Daten.
- Passwörter werden nie vom Programm gelesen, gespeichert oder protokolliert: Die Passwortabfrage übernimmt smbpasswd direkt im Terminal.
- Eigene Änderungen stehen in einer eigenen Datei (dw-freigabe.conf) und einem klar markierten Block in der smb.conf; vor jeder Änderung wird die smb.conf gesichert.
Grenzen
- Nur Samba (SMB) im Heimnetz: kein NFS, keine Internetfreigabe, keine Gastfreigabe. Erlaubt sind nur private Netze (10.x, 172.16-31.x, 192.168.x).
- Terminalprogramm. Für die Ordnerwahl wird zenity genutzt, wenn es installiert ist und eine grafische Sitzung läuft (nicht getestet); sonst Eingabe des Pfads.
- Samba (smbd) muss installiert sein; das Programm installiert keine Pakete und startet den Dienst nicht von selbst (es zeigt den Befehl).
- Die Firewall wird nur erkannt und erklärt, nie verändert. Andere Firewalls oder Router-Einstellungen werden nicht berücksichtigt.
- Die Rechte-Prüfung des Ordners berücksichtigt Besitzer, Gruppe und Modus, aber keine ACLs. Das Programm setzt nie 777; es entfernt auf Wunsch nur das Schreibrecht für Andere am freigegebenen Ordner selbst.
- Getestet sind Konfigurationserzeugung, Prüfung mit testparm, Probelauf, Ausführung und Rückbau mit umgeleiteter smb.conf und Mock-Befehlen. Der Betrieb gegen einen laufenden Samba-Server und echte Windows-, Android- oder Mac-Clients (Regeln hosts allow, Anmeldung) wurde nicht geprüft.
- Rückbau entfernt weder Samba-Benutzer noch Passwörter noch den Inhalt des Ordners; er zeigt dazu nur Hinweise.
- Keine Rechtsberatung und keine Sicherheitsgarantie: Einstellungen vor produktivem Einsatz selbst prüfen.
Lizenz
MIT-Lizenz, siehe LICENSE.txt. Nutzung auf eigene Verantwortung, ohne Gewähr.
Fragen oder Fehler: Kontakt. Für eigene Lösungen nach Maß ebenfalls.